Rundbrief vom Juli (Rundbrief 17)

Rundbrief17

Liebe Freunde, Verwandte, Unterstützer und Interessierte,


jetzt sind wir schon sei fast drei Wochen wieder auf südafrikanischem Boden! Unser erster Eindruck war, dass es doch nicht so schrecklich kalt ist, wie wir befürchtet hatten – diesen Eindruck mussten wir inzwischen revidieren. Die ersten Tage hatten wir nachts oft unter null Grad, alles ist trocken, verdorrt, braun und kalt – was für ein Gegensatz zu dem sattgrünen deutschen Hochsommer mit 37 Grad! Wir nehmen es mit Humor und werden wie jedes Jahr kreativ, was man noch so alles um sich wickeln oder nachts auf sich legen kann, um sich warm zu halten. Zumindest gibt es jeden Tag Sonnenscheingarantie und ganz langsam gehen die Temperaturen auch wieder hoch. Aber von vorne …

 

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Rundbrief vom Oktober

Rundbrief18

Liebe Freunde, Verwandte, Unterstützer und Interessierte,

während es in Deutschland jeden Tag ein bisschen kälter wird, zieht hier mit großer Geschwindigkeit und hohen Temperaturen der Sommer ein. Verständlich wird dann auch, dass die meisten Südafrikaner nie von Frühling oder Herbst reden – es gibt einfach nur Sommer oder Winter, und der Übergang ist recht kurz. Auswertungstage mit Volontären Ende August ging die Dienstzeit von fünf Volontären zu Ende. In den Auswertungstagen kam viel Dankbarkeit, viele wertvolle Lernerfahrungen und viel Positives zur Sprache mit dem Fazit, dass alle sich wieder für ein Volontariat entscheiden würden. …

 

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Rundbrief vom Dezember 2010

Rundbrief19

Liebe Freunde, Verwandte, Unterstützer und Interessierte,

heute verwöhnt uns gerade mal wieder die Sonne – den größten Teil des Novembers hatten wir jedoch das zweifelhafte Vergnügen, das deutsche dauertrübe Novemberwetter zu teilen, lediglich ein paar Grad wärmer. Die letzte Woche regnete es plötzlich ununterbrochen – jetzt haben wir doch noch Hoffnung, dass noch ein echter
Sommer einkehrt.

Eine Woche im November hatten wir Thomas Sturm vom AK Maroua zu Besuch. Sein
Anliegen ist es, nicht nur Projekte in Afrika zu unterstützen, sondern auch bei Kindern in Deutschland das Bewusstsein zu gestalten, dass es Kindern in anderen Teilen der Welt nicht so gut geht wie ihnen. Er hilft ihnen,
Möglichkeiten zu entdecken, selbst als Kind schon einen Unterschied zu machen z. B. durch den AIDS-Marsch, in dem Kinder Sponsoren finden und dann durch ihr Laufen Geld für unsere Projekte sammeln. Auf eigene Kosten wollte sich Thomas Sturm nun ein Bild von den Arbeiten vor Ort machen und war dazu eine Woche lang mit einem von uns oder dem Koordinator der HIV und AIDSArbeit, Owen Nkumbi, unterwegs.

 

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Rundbrief vom März 2011

Rundbrief20

Liebe Freunde, Verwandte, Unterstützer und
Interessierte,

in Südafrika geht der Januar immer recht schleppend dahin – das neue Jahr beginnt, das neue Schuljahr ebenfalls, die langen Sommerferien liegen hinter allen und es ist immer noch sehr heiß. Im Februar dagegen heißt die Devise dann plötzlich „Jetzt aber schnell…“ – ein Termin jagt den anderen, die ersten Workshops finden „plötzlich“ statt und müssen noch fertig organisiert werden, Material für Osterkonferenzen erstellt und verschickt werden und Ende Februar reisen schon die ersten Volontärinnen ab. Aber von vorne…

 

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Rundbrief vom Juni 2011

Rundbrief 21Liebe Freunde, Verwandte, Unterstützer und
Interessierte,

 

südafrikanischer Winter ist,


- wenn das Nutella aus dem Vorratsschrank morgens vor Kälte so fest ist, dass man es nicht streichen kann.
- wenn Leif jeden Morgen diskutiert, ob er bei etwa 10 Grad im Haus wirklich „lang Ärmeln“ (= ein zweiter dicker Pulli über einem anderen) anziehen muss.
- wenn die Haut vor Trockenheit so spannt, dass man das Gefühl hat, sie ist eine Größe zu klein ausgefallen.
- wenn man morgens manchmal heimlich die Schlafanzughose unter den normalen Klamotten anlässt, weil umziehen sooo kalt ist.


Mit ein paar Wochen Verspätung ist er jetzt da – der Winter, wie wir ihn kennen. Da freuen wir uns, dass wir nächste Woche zur Hochzeit von Esthers Bruder nach Deutschland fliegen und uns dort aufwärmen können. Aber vorher wollen wir euch noch wissen lassen, was in den letzten Wochen hier los war:

 

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