Schönes für Drinnen und Draußen“ – Frühlingsbasar am 25. April 2015

Unter diesem Motto lädt die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Holzminden am Samstag, 25.04.15 von 10.30 – 17.00 Uhr in ihre Räumlichkeiten an der Fürstenberger Straße 43 ein.

Für Drinnen werden Wohnaccessoires, Gestricktes und Genähtes (es gibt begnadete Patchworkerinnen und Quilterinnen im Vorbereitungsteam) und Selbstgemachtes aus der Küche angeboten.
Für Draußen können verschiedene Pflanzen und Gartendekorationen erworben werden.
Wer lieber mit einer Überraschung nach Hause geht, kann sich an der großen Tombola beteiligen.
Und wer einfach nur hungrig ist, kann sich mit selbstgemachten Kuchen, Salaten und mit Würstchen verwöhnen lassen.

Der Erlös des Basars soll dazu beitragen, die zusätzlichen Brandschutzauflagen für die oberen Räume des Gemeindehauses zu finanzieren.

Zurzeit ist die Kinder- und Jugendarbeit durch diese Auflagen stark eingeschränkt, und das soll sich schnellst möglichst wieder ändern!

Eine herzliche Einladung an alle, zu stöbern, zu staunen und sich oder andere zu beschenken.

 

Ethik am Lebensende – Sterben wir alle den gleichen Tod?

Vortrag von Manfred Binder in der EFG Holzminden

 

Am 28. Mai 2015 wird der bekannte Urologe und Palliativmediziner Manfred Binder zu diesem Thema einen Vortrag halten. Die EFG Holzminden lädt dazu um 20 Uhr in ihre Räumlichkeiten an der Fürstenberger Straße 43 ein.

Zu oft wird das Thema Sterben und Tod tabuisiert oder verdrängt. Dabei ist jeder Mensch betroffen – nicht selten auch plötzlich und unvorbereitet. Doch in letzter Zeit wird wieder öfter über das Sterben und den Tod gesprochen. Die Themen Sterbehilfe und Organspende haben dazu geführt, dass eine breite Diskussion in unserer Gesellschaft über das Lebensende begonnen hat. So wird der Bundestag im Herbst ein Gesetz verabschieden, indem die Frage nach der Sterbehilfe geregelt werden soll. Die neuesten Umfragen zeigen eine deutliche Mehrheit für die aktive Sterbehilfe, wobei die Zustimmung bei den älteren Menschen nachlässt. Woran liegt es, dass die Ängste vor dem eigenen Sterben mit zunehmendem Alter sinken: Für die Gruppe der mindestens 80-Jährigen spielen die Ängste die geringste Rolle. (EKD Studie – 12.5.2015).

Wie gehen wir nun persönlich aber auch gesellschaftlich mit diesen Fragen um? Wann ist ein Mensch eigentlich Tod? Wie deuten wir Sterben und Tod? Wie kann Menschen mit ihren Ängsten gut geholfen werden? Diese und weitere Fragen werden an diesem Abend gestellt. Über die vorgebrachten Antworten und Fragen kann dann in der Aussprache gemeinsam ausgetauscht werden.

 

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Hier sind sie richtig.

Die Beiträge spiegeln treffend das Leben in unserer Gemeinde wieder.

In Wort und Bild werden die Aktivitäten der vergangenen Jahre auf aufgezeigt.

Die Beiträge reflektieren auch das geistliche und gesellschaftliche Umfeld unserer Gemeinde.

Viel Spaß beim Stöbern in unseren Analen.

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