BPSAb dem 07. April 2011 treffen sich die Pfadfinder der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde wieder donnerstags um 17.00 Uhr im Alten Steinbruch.


Dieses naturbelassene Gelände bietet den Sippen der Wölflinge (7 bis 9 Jahre) Jungpfadfinder(10 bis 13 Jahre) Pfadfinder (14 bis 17 Jahre) und Rover ab 18 Jahre unzählige Möglichkeiten zum Spielen, Klettern, Toben und Erproben der eigenen Kräfte im Freien. Natürlich gehören auch die klassischen Pfadfinderelemente wie Lagerfeuer, Singe- und Erzählrunden, Schnitzen, Geländespiele, die Beschäftigung in und mit der Natur und natürlich Fahrt und Lager zum Sommerprogramm.
Alle interessierten Kinder und Teenies sind herzlich eingeladen; weitere Informationen sind beim Stammesführer Ulf Theiß, Tel. 05531-5270 erhältlich.

GepardenFreitag, 18. Februar 17:00 Uhr. Sechs gegen Kälte verpackte und mit Rucksack beladene Gestalten treffen sich am Steinbruch der Pfadfinder. Es ist die nicht ganz vollständige Sippe der Geparden, alles Jungpfadfinder im Alter von 10-13 Jahren mit ihrem Sippenführer und Kornett. Ziel ist das Wandervogel-Landheim Holzminden zwischen Lüchtringen und Boffzen. Es ist ein trüber Tag, schnell wird es dunkel und der eigentlich scheinende Vollmond ist nicht zu sehen. Die Orientierung durch den Solling ist dabei nicht so ganz einfach. Der Weg wird länger als gedacht und beim Wandern wird uns warm.

 

Am Freitag, den 18. Februar 2011 wird die Sippe der 10-13jährigen Jungpfadfinder, die sich selbst den Namen „Geparden“ gegeben hat, um 17.00 Uhr zu einem Lager im Solling aufbrechen. Treffpunkt ist das Gemeindehaus in der Fürstenberger Str. 43 in Holzminden.


Die Jungen werden mit ihren beiden Sippenführern Ulf Theiß und Tim-Lucas Czech bis zum Wandervogel-Landheim zwischen Lüchtringen und Boffzen wandern und dort in dem einfachen Haus ohne Strom, Toilette und fließendem Wasser das Wochenende gemeinsam verbringen.
Die Sippe will dort für ihre Prüfung der Bronzelilie trainieren und sich unter anderem mit der Orientierung im Wald, der Geschichte der Pfadfinder und dem Umgang mit Messer und Axt beschäftigen.


Bei Spiel und Sport und bei den alltäglichen Notwendigkeiten wie Holz hacken, Feuer machen, Wasser holen und Kochen werden die Jungpfadfinder viel Spaß haben und dabei ganz nebenbei auch Gemeinschaft und soziales Miteinander erleben.
Am Sonntag Mittag können die Jungen dann gegen 12.00 Uhr am Landheim abgeholt werden.

Advent PfadfinderGanz unter dem Thema „Licht“ stand der Pfadfinder-Gottesdienst am 3. Advent. Mit einem kleinen Theaterstück wurde deutlich gemacht, wie oft wir es uns unnötig schwer machen, wenn wir selbstverständliche Dinge – hier Licht - nicht nutzen, weil wir zu stolz dazu sind oder das Ziel der Aufgabe nicht mehr im Blick haben.

 

Advent Kerzen

 

Diesen Gedanken griff Pastor Matthias Neumann in seiner Predigt auf. So wie die Sonne der Ursprung aller uns zur Verfügung stehender Energie ist, ist Gott ist die Quelle unserer Liebe und Kraft. Und wie nur durch geöffnete Fenster und Türen Licht scheinen kann, können nur „offene“ Herzen Liebe empfangen und weitergeben. Symbolisch konnten die Gottesdienstbesucher ein Licht anzünden, um dies zum Ausdruck zu bringen.

Die erste Rover- Großfahrt der Eversteiner Holzminden

PfadfinderDie Landschaft des Südens Sardiniens zog an uns vorbei. Sechs Gesichter schauten gespannt aus dem Fenster des Linienbusses von Pula nach Cagliari. Freudig und erschöpft genossen wir die Stille und die gedrängte Zivilisation. Wir wussten wo wir schlafen werden, das war fast ein neues Gefühl auf dieser Fahrt und es stimmte uns gelassen. Der Bus schaukelte über die Straßen, jeder hing seinen Gedanken nach. Hin und wieder fielen die Augen zu. Heute Abend wird es das letzte Mal „Römer“ geben,... die Fahrt neigte sich ganz behutsam den Ende entgegen.

Die letzten Tage waren sehr spannend und erlebnisreich gewesen.
Ungewiss, wo wir die erste Nacht verbringen würden, landeten wir müde in der Hauptstadt Sardiniens. Es war schon dunkel als wir den Flughafen verließen. Zwischen ein paar parkenden Autos konnten wir die erste Dosenwurst als Abendbrot essen. Alle waren wir müde und wollten schnell schlafen. Nach langem Suchen fanden wir einen Schlafplatz , mit dem wir uns einigermaßen zufrieden geben konnten. Mit der Zuversicht, dass Gottes Hand über uns wacht, schlummerten wir in unseren Schlafsäcken direkt neben dem Hafenbecken.

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